Neue Europäer

06
Jul

Back to future

Ihr Generationen Y und Z seit die ersten in der Geschichte der Menschheit, die nicht wissen, wie die Zukunft dieses Planeten aussehen wird.

Wir wollen hier keinen schwarzen Peter an einzelne Industriezweige oder politische Parteien verteilen. Die Parteien werden von uns Bürgern gewählt. Produkte, die oft unter erbärmlichen sozialen Rahmenbedingungen und der Missachtung auch nur des geringsten Umwelt Standard hergestellt werden, würde es nicht geben, wenn wir sie nicht kaufen.

Der Wandel muß kommen

Dazu brauchen wir neue Generationen der neuen Europäer. Es reicht nicht im Supermarkt Bio-Produkte zu kaufen, es reicht nicht Bäume als CO2 Ausgleich zu pflanzen und es reicht nicht..

Was

Was soll der Text, er hat nichts mit dem Thema green city zu tun?????????????????????

 

Gerade unter der jungen Generation verbreitet sich die Erkenntnis, dass weniger oft mehr ist. Mehr Zeit für sein Hobby, mehr Aufmerksamkeit die man seiner  Familie und Freunden schenken kann, mehr Zeit mal seine Talente auszutesten und letztendlich mehr  Spaß am Leben.

Natürlich stehen denen die Gegenüber, die sich über den Konsum definieren, das machen im Moment 98% von uns. Wer sich die heutigen Beauties (ob männlich oder weiblich) anschaut, dem fällt eines auf. Total verwechselbar, die Aufgabe jeder Individualität, angepasst sein. Das sind typische Auswirkungen des Kapitalismus.

Vor 30 Jahren wurden generationsübergreifend für eine 35 Std. Arbeitswoche gekämpft. Heute identifizieren sich viel MitbürgerInnen und wir Deutsche im Besonderen, mit ihrem Job. „Wenn ich nicht arbeite schlafe ich“ ist der Tenor vieler junger Start-Up Stars. Für die einen sind es armselige Langweiler für andere Vorbilder.

Diese Website erhebt nicht den Anspruch der moralischen Überlegenheit, indem hier persönlichen Entscheidungen wie jemand sein Leben gestalten will bejahen oder kritisieren. Denn wir leben in einem Weltsystem. Egal ob in Tokio, Rio, Kapstadt, Moskau, Kiev, Helsinki wir kaufen die selben Dinge in den selben Einkaufszentren. Wir stehen stundenlang im Stau um dem selben Handlungskalkül zu folgen: Gut ist was sich in Geldwerten auszahlt. Welche global Auswirkungen der jetzige Kapitalismus auf unser Leben und unsere Zukunft hat und welche Postkapitalistische Perspektiven es gibt, zeigt Raul Zink in seinem Beitrag vom Januar 2017 auf (Deutschlandfunk)  hier

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Es gibt – und das ist gut so – zahllose Publikationen darüber, was wahrscheinlich eintreten wird, wenn wir XY nicht ändern. T2C will Möglichkeiten, weniger Wahrscheinlichkeiten für gesellschaftliche, ökonomische und ökologische Veränderungen zeigen. Möglichkeiten die bereits praktiziert werden und immer mit kollektiven Ansätze, denn nur gemeinsam kann man wirkungsvoll Dinge ändern.
Literatur dazu: Halbinsel gegen den Strom
Empfohlen: Prof. Dr. Niko Peach und Dr. Hartmut Rosa beantworten Fragen zweier jungen Damen aus der „Werkstatt Zukunft“ zu den Themen Wachstum und warum haben wir immer weniger Zeit?

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